Die Rennstrecke

Die Runde, die alle Klassen zu bewältigen haben ist ein flacher fast dreicksförmig und 4,8km langer Kurs. Er ist auf Grund seines glatten Asphaltuntergrunds und allen Kurven, die relativ zügig gefahren werden können, sehr schnell.  Außer einigen kleinen Wellen mit einem Gesamthöhenunterschied von weniger als 10m ist der Kurs flach, d.h. es gibt keine Steigung und auch kein Gefälle über 1%. Kurz nach dem Start folgt eine Waldpassage, die in die Wiesen der Elbauen führt. Eine dann folgende Querspannge ist sehr windanfällig, so dass man dort über ca. 1km taktisch richtig Windkante fahren muss. Auch im darauffolgenden Abschnitt entlang einer Waldkante kann der Wind nochmals das Feld durcheinander wirbeln. Damit ist man dann schon wieder zurück im Start-Zielbereich. Das Ziel wird dabei über ein Kurvengeschlänge mit einer Rechts-Rechts-Links-Kombination angefahren. Diese Anfahrt ist sehr kampfrichterfreundlich, da hier das Feld meist weit auseinander gezogen wird. Zwar sind diese Straßenabschnitte mit bis zu 8m sehr breit, aber durch die Kombination muss man den Zielsprint schon an der richtigen Stelle ansetzen, um eine gerade Linie zum Zielstrich zu finden, d.h. auch hier muss wieder die richtige Taktik gefunden werden.

Die Rundstrecke ist nach Aussage vieler Rennsportler eine gute Möglichkeit Rennen zum Saisonbeginn zu fahren.